Links
Hier finden Sie zahlreiche Links zu Dokumentationszentren, Weiterbildungsangeboten und Gedenkstätten.
Hörbuch : „…. in schwarzer Nacht und lautloser Stille muss ich meinen Weg alleine suchen …“
Am Abend des 15. September 2009 fand im Rahmen des Literaturfestivals HARBOUR FRONT in einem Zelt auf der Wiese des heutigen Lohseplatzes am östlichen Ende der HafenCity eine Veranstaltung statt, die dem zahlreich erschienenen Publikum die Geschichte des Lohseplatzes nahebrachte. Eine Lesung aus dem Buch Der Führer schenkt den Juden eine Stadt von Käthe Starke, erschienen 1975 in Berlin. Gelesen werden die Texte von Laura de Weck. Download PDF , 920.16 KB
Orte jüdischen Lebens und jüdischer Geschichte in Hamburg
FHH Ein neuer Faltplan der Behörde für Kultur, Sport und Medien führt an 30 Orte jüdischer Geschichte und aktuellen jüdischen Lebens in der Hansestadt. Begleitet wird die bebilderte Karte von erläuternden Kurztexten auf Deutsch, Englisch und Hebräisch. Der Stadtplan ist kostenlos im hamburgmuseum, bei der Tourist Information am Hauptbahnhof (Wandelhalle), am Hafen und im Café Leonar erhältlich. (PDF 5,8 MB) Download PDF , 5.97 MB
Gedenkstätten in Hamburg – Wegweiser zu den Stätten der Erinnerung an die Jahre 1933-1945
Herausgegeben im Auftrag der Hamburgischen Bürgerschaft und des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg, Aktualisierte Neuauflage 2008. (PDF, 1,1 MB) Download PDF , 1.13 MB
Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma
"Das Zentrum versteht sich nicht nur als Museum zur Zeitgeschichte und als Ort historischer Erinnerung, sondern zugleich als Ort der Begegnung und des Dialogs. Ein Kernbereich der Öffentlichkeitsarbeit ist dabei das Thema Menschenrechte. Als Forum für andere Minderheiten sollen hier diejenigen eine Stimme erhalten, die gegenwärtig Opfer von Diskriminierung und rassistischer Gewalt sind." »
Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
"Die FZH will zur Erforschung des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte Hamburgs und Norddeutschlands beitragen. Durch Bücher und Aufsätze, Vorträge und Tagungen macht sie die Ergebnisse ihrer Forschungen sowohl der städtischen Öffentlichkeit als auch der allgemeinen wissenschaftlichen Diskussion zugänglich." »
Gedenkstätten Forum
Interaktive Kommunikations-Plattform für den Gedenkstättenbereich. "Das Online Gedenkstätten Forum soll durch die Mitwirkung aller Interessierten zu einem Knotenpunkt für die Deutsche Gedenkstättenlandschaft werden." »
HafenCity Hamburg
"Die HafenCity Hamburg GmbH ist die zu 100 Prozent städtische Entwicklungsgesellschaft für die HafenCity, Hamburgs neuer Stadtteil an der Elbe. Sie sorgt für die Freimachung, Entwicklung, Vermarktung und den Verkauf von Grundstücksflächen, legt hochwassersichere Straßen, Brücken, Plätze und Parks an. Sie fördert Kunst und Kultur. Bei Städtebau- und Architekturwettbewerben nimmt sie in Abstimmung mit der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt umfassende Steuerungsfunktionen wahr." »
Hamburger Institut für Sozialforschung
"Das Hamburger Institut für Sozialforschung wurde 1984 gegründet. Es ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts, deren unmittelbarer Zweck die Vergabe und Durchführung wissenschaftlicher Forschungsprojekte sowie die Organisation von Tagungen und Workshops auf dem Gebiet der Sozialforschung ist." »
Institut für die Geschichte der deutschen Juden
"Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) wurde 1966 eröffnet und widmete sich damit als erste Forschungseinrichtung in der Bundesrepublik ausschließlich der deutsch-jüdischen Geschichte. Als Stiftung bürgerlichen Rechts wird das Institut von der Freien und Hansestadt Hamburg getragen." »
Jüdische Gemeinde in Hamburg
"Die Jüdische Gemeinde Hamburg ist mit ca. 3.500 Mitgliedern eine der größten jüdischen Gemeinden Deutschlands. Sie bildet innerhalb des bundesweiten Zentralrats der Juden in Deutschland einen eigenständigen Landesverband." (Zitat aus: Wikipedia) »
KZ-Gedenkstätte Neuengamme
"Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme erinnert am historischen Ort an die über 100 000 Menschen, die während des Zweiten Weltkrieges Häftlinge des größten Konzentrationslagers in Nordwestdeutschland waren. Seit Oktober 1981 informieren in Neuengamme Ausstellungen über die Geschichte des Lagers. Im Mai 2005 wurde die Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen Häftlingslagers in erweiterter Form als Ausstellungs-, Begegnungs- und Studienzentrum eröffnet." »
Landeszentrale für politische Bildung
"Die Landeszentrale für politische Bildung ist Teil der Behörde für Schule und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg und die zenrale Dienstleistungs- und Service-Einrichtung für die politische Bildung im Stadtstaat Hamburg. Damit erfüllt sie einen öffentlichen Auftrag: Politische Bildung ist eine Bringschuld des Staates gegenüber seinen Bürgerinnen und Bürgern." »
Rom und Cinti Union e.V.
"Die Rom und Cinti Union in Hamburg ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Zweck es ist, Bedingungen für die Erhaltung der kulturellen Identität der Roma und Cinti als Minderheit auf rechtlicher, sozialer und persönlicher Ebene zu schaffen – Maßnahmen zur sozialen Förderung, Selbsthilfe, Bildung und Betreuung von Kindern und Familien in Deutschland lebender Cinti und Roma anzuregen und zu unterstützen. Ferner setzt sich der Verein zum Ziel, Ursachen von Notlagen zu ergründen, sowie Möglichkeiten und Methode" »
Stolpersteine in Hamburg
"Seit 1995 erinnert der Kölner Künstler Gunter Demnig mit seinem Projekt STOLPERSTEINE durch kleine Gedenksteine an Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft vor deren früheren Wohnorten und Wirkungsstätten. Stolpersteine sind Betonwürfel im Format 10 x 10 x 10 cm, die auf ihrer Oberseite mit einer Messingplatte versehen sind, auf der die Lebensdaten eines Opfers eingraviert werden." »
Werkstatt der Erinnerung
"Die Werkstatt der Erinnerung (WdE) ist das Oral-History-Archiv der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg. Den Schwerpunkt der Sammlung bilden Interviews mit Verfolgten des NS-Regimes. Insgesamt behandeln die Interviews thematisch jedoch zahlreiche Aspekte der deutschen und hamburgischen Zeitgeschichte vom Beginn der Weimarer Republik bis zu den 1970er Jahren. Der Bestand umfasst mittlerweile über 1000 Interviews und wird kontinuierlich erweitert." »
Zug der Erinnerung
"Zweck des Vereins ist die Pflege der Erinnerung an mehrere hunderttausend Kinder aus Deutschland und dem übrigen Europa, die von den deutschen Besatzungsbehörden verschleppt und auf dem Schienennetz in die Konzentrations- und Vernichtungslager des NS-Regimes geschleust wurden, weil sie Juden waren oder anderen verfolgten Bevölkerungsteilen angehörten." »