Der Hannoversche Bahnhof – Ein Hörstück

Hören Sie hier die szenische Lesung „Der Hannoversche Bahnhof“ von Michael Batz und erhalten erste Einblicke in die Geschichte des Ortes zwischen 1940 und 1945. Das Stück beleuchtet sowohl einzelne Schicksale von Deportierten, als auch das Handeln von Hamburger Tätern und Mitläufern.

Der Hannoversche Bahnhof – Ein Hörstück

Der Hamburger Künstler Michael Batz schuf 2005 das dokumentarische Stück „Der Hannoversche Bahnhof“, in dem die Geschichte des Ortes zwischen 1940 und 1945 künstlerisch verarbeitet wird. Das Stück stellt persönliche Schicksale der Deportierten neben Auszüge aus historischen Verwaltungsdokumenten – Zeugnisse der Beteiligung der staatlichen Behörden an den Verbrechen gegen die Juden, Sinti und Roma.

2017 hat die Behörde für Kultur und Medien Hamburg eine Hörfassung dieses Stückes herausgegeben, die Ihnen hier im Online-Stream zur Verfügung steht (Gesamtdauer ca. 60 Minuten).

Konzept und Text: Michael Batz, Musik: Igor Teller, Künstler: Isabella Vértes-Schütter und Erik Schäffler (Sprecher), Marlen Korf (Gesang), Sebastian Marock (Viola), Christian Ganzhorn (Fagott), Igor Zeller (Bariton), Tonstudio: Parry Audio

Die Aufnahmen wurden gefördert von der Alfred Toepfer Stiftung, der Körber-Stiftung, der Moses Mendelssohn Stiftung sowie der Behörde für Kultur und Medien Hamburg.​​​​​​​

Kapitel 1 - Vorgeschichte 

Kapitel 2 - Das Jahr 1940

Kapitel 3 - Das Jahr 1941

Kapitel 4 - Das Jahr 1942

Kapitel 5 - Das Jahr 1943

Kapitel 6 - Das Jahr 1944

Kapitel 7 - Das Jahr 1945