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Worum geht es?

 

Entwurfsskizze der Landschaftsarchitekten Vogt, Zürich
Union Hamburg auf dem Lohseplatz, 16. Mai 2008. Prämierter Entwurf der Landschaftsarchitekten Vogt, Zürich (Bild: Landschaftsarchitekten Vogt, Zürich)

Junge Menschen aus Hamburg und dem Hamburger Umland beteiligen sich derzeit an der Gestaltung und an der Planung zukünftiger Angebote einer neuen Gedenkstätte in Hamburg: Dem „Informations- und Dokumentationszentrum Hannoverscher Bahnhof“ (Arbeitstitel) in der Hamburger HafenCity.
Sie werden dabei mithelfen, die geplante Gedenkstätte zur Erinnerung an die Deportationen von Juden, Sinti und Roma aus Hamburg zu einem Ort der lebendigen Erinnerung, des gemeinsamen Lernens, des Austauschs und der Diskussion zu machen.

Von Oktober 2011 bis Mai 2012 finden insgesamt sieben Workshops statt. Hier erhalten die Jugendlichen Gelegenheit, gemeinsam mit anderen Ideen zu entwickeln und dabei von Expert/innen unterstützt zu werden. Teil des Projektes ist u.a. eine Exkursion mit allen Teilnehmenden nach Berlin. Im Mai 2012 werden die Anregungen öffentlich präsentiert werden. Die besten Ideen werden ausgezeichnet und fließen in die weitere Planung für den Gedenkort ein.