Worum geht es?

Worum geht es?

Junge Menschen aus Hamburg und dem Hamburger Umland beteiligen sich an der Gestaltung und der Planung zukünftiger Angebote einer neuen Gedenkstätte in Hamburg: Dem „Informations- und Dokumentationszentrum Hannoverscher Bahnhof“ (Arbeitstitel) in der Hamburger HafenCity.
 Sie helfen dabei mit, die geplante Gedenkstätte zur Erinnerung an die Deportationen von Juden, Sinti und Roma aus Hamburg zu einem Ort der lebendigen Erinnerung, des gemeinsamen Lernens, des Austauschs und der Diskussion zu machen.



Von Oktober 2011 bis Mai 2012 fanden insgesamt sieben Workshops statt. Die Jugendlichen erhielten hierbei die Gelegenheit, gemeinsam mit anderen Ideen zu entwickeln und dabei von Experten unterstützt zu werden. Teil des Projektes war u.a. eine Exkursion mit allen Teilnehmenden nach Berlin. Am 18. Juni 2012 wurden die Ideen öffentlich im Museum für Hamburgische Geschichte präsentiert. Die besten Vorschläge werden in die weitere Planung für den Gedenkort einfließen.

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