Ausstellungskatalog „In den Tod geschickt“

Den Katalog hat Dr. Linde Apel im Auftrag der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg herausgegeben, in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg und der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

Ausstellungskatalog „In den Tod geschickt“

Zwischen 1940 und 1945 wurden mehr als 8.000 aus Hamburg und Norddeutschland stammende Jüdinnen und Juden, Sintize und Sinti sowie Romnja und Roma von Hamburg aus, insbesondere über den ehemaligen Hannoverschen Bahnhof, deportiert. Sie kamen in Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager in die deutsch besetzten Gebieten nach Belzec, Litzmannstadt/Lodz, Minsk, Riga, Auschwitz und Theresienstadt. Die meisten von ihnen wurden ermordet.

Den Katalog zur temporären Ausstellung von 2009 kann man im Info-Pavillon für 14,90 Euro erwerben: 
In den Tod geschickt, Die Deportationen von Juden, Roma und Sinti aus Hamburg 1940 bis 1945. (Deutsch-Englisch).